ÜbungsWEGe:


Vorweg & kurz

Sie beobachten künftig Herausforderungen des Lebens

mit wesentlich mehr Aufmerksamkeit, objektiv und neutral.

Sie halten Ihre Kommentare und Vorurteile zurück

und lassen die Dinge selbst zu Wort kommen,

damit sie Ihnen den wahren Sachverhalt offenbaren.

Und dann warten Sie ab,

was die Intelligenz aus der Tiefe Ihres Wesens anregt.

Ihre Gedanken mögen weiter am Werk bleiben,

Sie brauchen ja nicht zu tun, was sie Ihnen suggerieren.

Unterhalb der Denkschwelle spüren Sie

in dieser Geisteshaltung, was gut für Sie ist.


Wünsche, Vorhaben & Zukunft

Mit Wünschen und Vorhaben jeder Gattung

kann man genauso verfahren wie mit Problemen.

Nichtdenkend und aufmerksam den Wunsch beobachten,

ihn komentarlos erfühlen, visualisieren

und die Details der Weisheit des WEGES überlassen.

Sie werden erfahren, wie einfach es ist,

sein Leben mittels der EnerChi des WEGES zu realisieren.

In der Gegenwart leben heißt,

dass Sie sich beim Blick in die Zukunft klar darüber sind,

dass dies „jetzt“ passiert und das die Zukunft

ebenso irgendwann „jetzt“ stattfindet.

Man verzichtet daher nicht auf den Blick in die Zukunft

oder hört auf zu planen, man geht nur anders damit um.

Der Wunsch (oder das Vorhaben) klingt in mir an,

wie bei echten Gefühlen.

Ich lasse zu, dass er sich in mir entfaltet,

ich gestatte ihm aufzublühen,

spüre den Wunsch (das Vorhaben) klar

und sehe dabei gelassen zu, wie er wieder verweht.

Ich nehme spontan an, was in mir anklingt,

und mache mir keine Gedanken darüber.

Den Rest erledigt mein WEG, und es kommt so,

wie es für mich und alle gut ist.

Darauf vertraue ich - simply happy!


Mit allen Sinnen

Wenn Sie sehr genau hinsehen, werden Sie feststellen,

dass sie beim Beobachten hauptsächlich

Ihr Sinnesorgan für das Sehen einsetzen.

Alle anderen Sinnesorgane

bleiben durchschnittlich bis wenig genutzt.

Wer die Natur in vollen Zügen erleben möchte,

sollte sie wieder mit all seinen Sinnen wahrzunehmen,

als Ganzheit des Empfindens.

Es ist so wichtig, wieder spontan und unmittelbar Gebrauch

von all unseren Sinnen zu machen.

Setzen sie Ihre Sinne als Ganzheit ein,

ohne dabei nachzudenken,

ohne die Eindrücke zu ver oder - bearbeiten.


Den Verstand verlieren

Heute reagieren Sie auf alltägliche Geschehnisse meistens noch,

indem Sie jeden Vorgang mit Ihrem Verstand untersuchen.

Und mit jedem Mal,

wo Sie vor einer kleinen oder großen Entscheidung stehen,

blockieren Sie damit Ihre Intuition, Ihren natürlichen WEG.

Die Weisheit, die in Ihnen wohnt,

hat wenig Chance gehört bzw. genutzt zu werden.

Versuchen Sie einfach im alltäglichen Leben,

gegenüber kleineren Herausforderungen bzw. Geschehnissen

keinen Gedanken mehr zu verschwenden.

Handeln Sie nach Ihrem ersten Impuls Ihrer Intuition,

der sich bei jedem Ereignis einstellt.

Handeln Sie unverzüglich und ohne Pause dazwischen.

Sollte dabei, aufgrund einer (scheinbaren) Fehlentscheidung

Ihr Haus abbrennen, dann seien Sie versichert,

es geschieht einzig darum,

dass Sie hinterher ein besseres Haus bekommen.

Das Universum und der darin lebende Mensch

bilden eine geschlossene Einheit.

Die nachfolgende Übung sollte vom Gefühl bestimmt sein,

dem Verstand können wir diese Aufgabe nicht übertragen.

Gehen Sie in die freie Natur spazieren.

Sie treffen auf Bäume, Steine, Grashalme sowie allerlei Pflanzen

und beobachten sie. Nun stellen sie sich vor,

all die beobachteten Erscheinungen

seien ein zusammengehöriger Organismus,

seien Glieder Ihres Körpers und sind

untrennbar mit Ihnen verbunden.

Wenn Sie das empfinden können,

dann fühlen Sie etwas, das tatsächlich so ist.

Wenn Sie einem „Baum“ gegenüberstehen,

ist dies nicht das Wort „Baum“, es ist ein Teil von Ihnen.

Versuchen Sie, ganz egal wie unlogisch es Ihnen erscheinen mag,

so oft wie möglich auf diese Art Ihre Umgebung zu sehen –

mit allen Sinnen wahrnehmen.

Hören Sie auf mit dem „Namen“ geben,

es sei denn, Ihren eigenen.


Bindungen erkennen

Erkennen Sie Ihre momentanen Bindungen,

egal ob materiell, wie Haus, Auto, Aktien, Geld oder

ideelle Werte, wie Beziehungen, Freundschaften, Image,

im Beruf, religiöse – politische – philosophische Einstellungen

und die Bindung zu Ihren Meinungen von sich selbst,

wie ich bin zu dick, langsam, voreilig, hässlich etc..

Verschaffen Sie sich einen Überblick

und erstellen eine Liste,

was alles so an Ihnen haftet und Sie festhält.

Bereits die gewissenhafte Niederschrift

ist ein wunderbarer Akt der Beobachtung.

Erstellen sie die Liste ohne Zwang,

sie muss auch nicht in einem Stück fertig werden,

ergänzen Sie die Liste nach und nach.

Die Meinung über sich selbst

und die Bindung an die eigene innere Autorität

sind am schwierigsten auszumachen,

aber gerade sie bestimmen am stärksten unser tun.

Man sollte hier betonen,

dass kein Mensch seinen Partner verlassen muss,

um frei zu sein. Gebundenheit ist ein Vorgang,

der von innen heraus kommt, sehr verborgen.

In Freiheit ist es viel leichter, andere zu lieben.

Wenn wir den anderen aus Gebundenheit heraus lieben,

ist darin viel Zweck und Korruption enthalten.

Lesen Sie Ihre Liste täglich einmal,

ein paar Tage bzw. so lange Sie Lust dazu verspüren durch,

ergänzen Sie gegebenenfalls

und beobachten Sie Ihre einzelnen Auflistungen.

Beobachten Sie diese auch im Alltag, wie Sie darauf reagieren

und wie sich Ihr Handeln in Folge Ihrer Gebundenheit auswirkt.

Beachten Sie ganz besonders, dass

Sie beim Beobachten von keinen Nebengedanken gestört werden

und enthalten Sie sich jeden Kommentars.

Noch ein Hinweis;

hierbei hilft nur die absolute Ehrlichkeit sich selbst gegenüber.

Wenn Sie eine Bindung leugnen, existiert diese dennoch

und wird dann wohl auch bleiben - meist sogar verstärkt.

Das ist das herrliche am WEG, es gibt keine Falschheit,

keine Täuschung oder Lüge.

Noch ein Trost;

der Prozess des Loslösens von der Bindung muss nicht

von Ihnen selbst bewältigt werden.

Diese Aufgabe übernimmt der WEG,

Ihnen bleibt lediglich das aufmerksame Beobachten - Aufmerksamkeit.


Leben ohne Motiv

Wir haben gelernt,

dass alles auf Erden ein Motiv – ein Ziel – einen Zweck haben muss.

Diese Vorstellung ist ein Gebilde unseres Verstandes,

und sie ist falsch.

Unser Dasein hat keinen bestimmten Zweck,

hat kein Motiv und auch kein Ziel.

Wir leben um zu leben, das zu leben, was wir fühlen,

unseren WEG zu leben.

Das ist für unseren Verstand schwer vorstellbar,

aber es stimmt!

Geben Sie Ihre ehrgeizigen Lebensziele auf,

seien Sie künftig ohne Motiv.

Sie werden sogleich erfahren,

dass es sich so unbeschreiblich leicht lebt –

und es gibt nichts,

worauf Sie tatsächlich verzichten müssten.


Ohne Denken

Hören Sie für ein paar Sekunden mit dem Denken auf.

Das geht, es ist wie Atemanhalten.

Und während dieser Denkpause

achten Sie auf Ihre Umgebung.

Sie werden auf der Stelle bemerken,

dass mit dem Denken auch der trennende Prozess aufhört.

Sie spüren die Kluft nicht mehr,

zwischen Ihnen und Ihrer Umgebung, nicht wahr.

Es gibt in dieser Zeit auch kein ICH mehr.

 

Geschehenlassen – Durchlässigkeit

Die Kunst des Geschehenlassen

basiert in erster Linie auf der Bereitschaft,

dem Lauf der Dinge keinen Widerstand zu leisten,

dem Lauf der Dinge seinen Platz einräumen

und mit dem Fluss schwimmen.

Es ist die Parabel von der Kiefer und der Weide

mit großen Schneemassen bedeckt.

Der Ast der Kiefer ist starr und zerbricht unter großer Schneelast,

während der Ast der Weide dem Gewicht nachgibt

und den Schnee abgleiten lässt,

bewirkt von seinem eigenen Druck.


Maske runter

Mit der Bereitschaft,

sich der Realität über sich selbst zu stellen,

machen Sie den WEG für einen Wandel erst frei,

der keine Masken und keine Kosmetik mehr nötig hat.

Machen Sie sich anfangs zur Gewohnheit, immer dann,

wenn Sie alleine sind,

auf jede Illusion über sich zu verzichten.

Gestatten sie Ihrem Wesen für diese Zeit,

es selbst zu sein, ohne Sonntagsgesicht, ohne Maske.

Im glasklaren Erkennen und Eingestehen

der eigenen Wesensbeschaffenheit setzen Sie

ohne es willentlich zu tun, einen Wandel in Gang.

Aufmerksamkeit die nichts ausklammert, nichts korrigiert,

nichts beschönigt, ist der Schlüssel zu allem Wandel.


Wertfrei wahrnehmen - beobachten

Reflexartiges Vergleichen,

ausgelöst von unserem Verstand,

hindert uns am unmittelbaren Wahrnehmen.

Achten Sie künftig darauf,

wie Sie auf die Außenwelt blicken

und vor allem auch, wie Sie sich selbst wahrnehmen.

Sie werden rasch bemerken,

dass Sie pausenlos Vergleiche anstellen.

Versuchen Sie dann aber nicht, wie bisher gewohnt,

sofort etwas dagegen zu unternehmen,

verstehen Sie nur,

wie es um Ihr Wahrnehmungsvermögen bestellt ist.

Die Einsicht,

dass Sie gegen die Motorik Ihres Vergleichsapparates

im Grunde machtlos sind, ist es,

dass Ihnen letztendlich das Erfolgserlebnis beschert.

Wiederum begegnen wir dem Verhalten der Weide

bzw. dem Nichthandeln.

Dieses wertfreie Schauen erweckt anfangs den Eindruck

einer gewissen Gleichgültigkeit den Ereignissen gegenüber,

weil Sie nicht mehr auf der Stelle reagieren.

Mit diesem Gewahrsein

stellt sich eher ein großes Mitgefühl ein,

unmittelbares Erleben

hat meist sogar einen Hauch von Erotik.


Wer oder was lebt uns?

Wer seinen WEG leben möchte,

muss sein Denken nicht kontrollieren, ganz im Gegenteil.

Aber er sollte die Tücken in seinem Denkverhalten aufspüren.

Das Problem ist nicht unsere Denkfähigkeit an sich

und auch nicht die Tatsache, dass wir denken –

es steckt in der enormen Übermacht

gegenüber allen anderen menschlichen Gaben.


Unsere Gesellschaft lebt im Glauben

an das geistige Monopol des Verstandes.


Am Anfang des Denkens steht immer ein äußerer Vorgang.

Gedanken werden stets von einem äußeren Vorgang ausgelöst.

Denken kommt aus dem Gedächtnis,

welches durch Aufzeichnung äußerer Ereignisse entsteht.

Alle Aufzeichnungen sind Vergangenheit.

Real ist, dass das Denken jetzt stattfindet.

Dieser wirkliche Vorgang erzeugt die Illusion,

dass auch die Denkinhalte wirklich sind, sie sind es aber nicht.

Sie sind Vergangenheit, Zeitung von gestern, tot, vorbei.

Denken ist ein weltumspannender Vorgang,

der von der gesamten Menschheit ausgeht.

Unser Denken ist untrennbar eingebunden

in das Netzwerk aller weltweiten Erinnerungen,

Gedanken, Entscheidungen und Ereignisse.

Die Gedanken treffen neue Entscheidungen,

die wiederum zu Ereignissen werden

und diese manifestieren sich wieder

in das Gedächtnis der Beteiligten,

das wiederum andere Entscheidungen beeinflusst,

die Ergebnisse auslösen usw. ……..

und eine begrenzte Zahl davon trifft auf Sie oder mich

und löst Gedanken, Entscheidungen und Erinnerungen bei uns aus.


Wer oder was uns in der heutigen Zeit lebt,

wird somit sehr gut ersichtlich.

Es ist das Denken,

aber nur ganz wenig unsere eigenen Gedanken.


Sofern Sie nach diesen Feststellungen noch

bei der gewohnten Version „mein Denken“ bleiben wollen,

sollten wir uns die Beeinflussung unserer Lebensumstände ansehen.

Erstellen Sie eine Auflistung über Menschen, von denen erkennbar

Einfluss auf Ihr Denken und Handeln ausgeht

(Familie, Freunde, Firma, Politiker, Bekannte …).

Sie werden sogleich merken, jede Menge,

wenn Sie dabei auch alle Menschen berücksichtigen

die in entfernter Beziehung mit Ihnen stehen.

Als Nächstes listen Sie Dinge und Zustände auf,

die Ihre Gedanken und Handlungen beeinflussen

(Bücher, Filme, Auto, Haus, Gesundheit, Sport, Kurse,

Musik, Gedichte, Religion, Wetter, Suche nach Sinn,

Wünsche, Ängste Hoffnungen ….).


Wenn Sie dies alles zusammengestellt haben,

möchte ich Sie fragen,

ob Ihnen bei der Vielfalt an äußeren Einflussfaktoren

noch viel Freiheit zum Handeln übrig bleibt?

Wenn es Ihnen klar ins Bewusstsein dringt,

wie wenig Sie Ihr alltägliches Schicksal beeinflussen können,

was die meisten Menschen längst ahnen,

dann ist die Zeit gekommen,

dass Sie die Vorherrschaft des Verstandes aufgeben

und Raum schaffen für die Entfaltung der Spontanität.


Spontanität

Spontanität und die Gabe des richtigen Handelns

ist relativ einfach –

wir machen jedoch oftmals ein großes Problem daraus,

weil wir eine Lösung suchen, wo es gar keine braucht

bzw. längst eine gibt. Sie sollten sich nicht vornehmen,

von jetzt an spontan zu leben. Tun Sie es einfach!

Sobald Sie entschlossen sind,

einem spontanen Impuls zu folgen,

stellt sich ein angenehmes Gefühl von Richtigkeit ein,

es ist wie ein leises Glücksgefühl.

Wenn Sie das spüren, dann treten Sie in Aktion,

ohne Bedenken, ohne Hemmungen

und vor allem unmittelbar.

Die einer getroffenen Entscheidung folgenden Gefühle

sind klar deutbar.

Entweder folgt der Entscheidung ein Gefühl der Richtigkeit

oder es stellt sich ein Verlustgefühl ein.

Versuchen Sie es einfach.

Aber bleiben Sie in der Aufmerksamkeit.

Der Entscheidung nachfolgende Verstandsregungen

können ein Unbehagen auslösen.

Sie kennen das bestimmt; ich hab was klar entschieden,

freue mich und plötzlich beginnt mein Verstand zu grübeln.

Aber es sind Signale vom Denkprozess, also Pseudogefühle.

Sie wissen schon, nicht von der intelligenten Intuition,

nicht vom WEG.


Spontanität ist ein auch Wesensmerkmal des Nichthandelns.

Es setzt voraus,

dass Erfahrung sich nicht am Entscheidungsprozess beteiligt,

sondern die Situation selbst ist es, die eine Tat gestaltet.


Probezeit

Ich möchte Ihnen eine Woche Probezeit vorschlagen.

Sieben Tage, während dieser Zeit achten Sie darauf,

dass Sie keinerlei Vergleiche ziehen, Sie lassen alles,

was Ihnen dieser Tage begegnet

einfach urteilsfrei auf sich wirken und entspannen dabei.

Sie schauen zu, zumindest diese eine Woche,

und treffen auch keinerlei Entscheidungen.

Falls Situationen Ihren Einsatz fordern, handeln Sie,

jedoch aus den Impulsen heraus,

die aus Ihrer entspannten Geisteshaltung aufsteigen.

Und grübeln Sie hinterher nicht nach, ob es richtig war.

Sie können diese Gedanken zwar nicht abstellen,

aber Sie können sie kurzerhand sich selbst überlassen.

„Sich-leben-Lassen“ ist etwas,

in das Sie sanft hineingleiten, ganz von selbst.

Sie weichen keinen Schwierigkeiten aus,

indem Sie die Flucht ergreifen oder wegsehen.

Sie stellen sich ihnen, aber Sie stemmen sich nicht mehr dagegen.

Sollte Sie ein Gefühl der Leere,

der Inhaltslosigkeit oder Sinnlosigkeit befallen,

unternehmen Sie nichts dagegen.

Sie treten nicht die Flucht in eine Aktivität an,

sondern stellen sich diesem Empfinden der Leere.

Machen Sie ein Spiel daraus,

mit dem Titel „Es gibt mich da drinnen gar nicht“.

Versuchen Sie bei diesem Experiment,

die sich in Ihnen ausbreitende Leere

einmal ausnahmsweise nicht als Feind zu sehen.

Heißen Sie sie willkommen und freunden sich mit ihr an.

Lassen Sie zu, dass sich das Gefühl in Ihnen ausbreitet,

und geben Sie ihm die Gelegenheit, seine Botschaft loszuwerden.

Wenn Sie diese Leere zulassen, hat Sie Ihnen etwas mitzuteilen.

Diese Nachricht aus der Tiefe Ihres Geistes besagt,

dass sich Ihnen der tatsächliche Zustand Ihrer Psyche offenbart,

nämlich deren reales Nichtvorhandensein.

Statt auszuweichen,

schauen Sie ein einziges Mal hinein in diese Leere,

um sie als Faktum zu betrachten.

Simulieren Sie in Ihrer Fantasie dieses Gefühl der Leere,

ergänzend zu dem bereits eingetretenen Zustand.

Wenn Ihnen das Ereignis dieser Übung zu gefallen beginnt,

wiederholen Sie sie.

Spielerisch gleiten Sie so in einen Bewusstseinszustand hinein,

wo Sie der Wahrheit und damit der Freiheit des Nichthandelns

auf die Spur kommen.

Wenn Sie diese Übung öfter machen, beginnt Ihr Gehirn zu begreifen,

dass es sich so wesentlich müheloser handeln und leben lässt.

Simply Happy!


Gedankenkraft

Gedanken an sich hätten keine Kraft,

solange sie sich nicht in Handeln verwandeln.

Denken ist Idee, nicht Realität.

Sie können Tag für Tag darüber nachdenken,

ob Ihr Haus abbrennt oder ob Sie Ihren Job verlieren

oder Krebs bekommen.

Diese Gedanken haben keinerlei unmittelbaren Einfluss darauf,

ob es so eintritt.

Erst über den Umweg der Gefühle, die Gedanken fast immer auslösen,

und deren Auswirkungen auf Ihren Organismus,

woraus wiederum Handlungen resultieren,

wie z. B. destruktives Denken,

krank machen kann.


Freiheit

Darunter versteht man weniger die Freiheit von etwas

(Schulzwang, Verantwortung, Beziehung, Fremdbestimmung),

vielmehr versteht man Freiheit an sich,

die nicht das Gegenteil von Unfreiheit ist.

Freiheit ist da,

wenn die Abhängigkeit von Wissen, Erfahrung,

Ideen, Vorurteilen, Meinungen, Überzeugungen,

Weltanschauungen fehlt.

Diese Abhängigkeiten können Sie erkennen und ablegen,

weil Sie ausschließlich vom Denken stammen.

Damit wäre innere Freiheit hergestellt.

In diesem Sinne können Sie trotzdem noch Wein trinken,

Rauchen oder Sex haben – mit dem feinen Unterschied sogar,

dass nirgendwo eine Autorität „Sünde“ schreit,

wenn Sie Dinge tun, die Ihnen wahrhaftig Freude bereiten.

Freiheit ist,wenn Sie auf geistigem Gebiet

niemanden mehr gehorchen, glauben oder nachfolgen.

Sie Leben Ihren WEG der intuitiven Intelligenz.


Verbundenheit - Einheit

Eine kleine Übung,

als Hilfsmittel zur Gewinnung konstanten Selbstvertrauens

und Spürsinn für Verbundenheit:

Nennen Sie einige Zeit alle Dinge und Vorgänge,

die gerade Ihr Interesse finden, beim Namen –

etikettieren Sie alles,

also genau das Gegenteil von Nichthandeln.

Aber dann machen Sie noch etwas:

Wenn die Etikette klebt, schauen Sie nochmal hin.

Ohne Worte und einen Moment ohne Gedanken.

Praktizieren sie das, sooft Sie sich an diese Übung erinnern.

Bei fortgeschrittener Übung

werden sich zwei interessante Phänomene einstellen:


1) Das beabsichtigte Benennen jedes Sinneseindruckes

wird Ihnen bald zu viel werden.

Sie haben keine Lust mehr zum Etikettieren

und Sie werden wahrnehmen,

wie wohltuend die kommentarlosen Blicke auf die Dinge sind.

In den Momenten der wahrnehmenden Denkpausen

wird Ihnen noch etwas auffallen:


2) Das Gefühl, von den Dingen getrennt zu sein,

ist nicht mehr vorhanden.

Es fällt Ihnen wahrscheinlich

noch kein besonderes Gefühl der Einheit auf,

aber das Alltagsgefühl ohne die trennende Funktion

des Benennens ist bereits das Gefühl der Einheit!

Sie stehen an der Schwelle zu einem Selbstvertrauen

der anderen, der neuen Art.

Sie sind noch immer allein, aber nicht mehr einsam.


Vertrauen - Misstrauen

Vertrauen ist in seiner tiefsten Bedeutung etwas Absolutes,

zu dem es keinen negativen Pol gibt.

Als Säugling war Vertrauen ein Grundgefühl,

das uns ohne Begrenzung begleitete.

Es war umfassend und bedingungslos.

Müsste man einen Gegenpol suchen,

wäre wohl eher Enttäuschung naheliegend.

Je weiter wir in die Situation von enttäuschten Erwartungen geraten,

desto wählerischer werden wir unser Vertrauen einsetzen.

Sie wissen bestimmt,

Enttäuschung kommt von nicht erfüllter Erwartung,

und Erwartungen stammen von Gedanken.


Misstrauen hingegen ist ein Instinkt, eine Facette des kritischen Denkens,

das bei weniger selbstsicheren Menschen zur Krankheit werden kann.

Das Gegenteil von Misstrauen mag wohl Gutgläubigkeit, Naivität,

Arglosigkeit, im Extremfall auch Dummheit sein,

jedoch keinesfalls Vertrauen.


Flucht vor Produktivität

Seien Sie ehrlich zu sich selbst und untersuchen zwei Dinge:

Wie viele Stunden am Tag sind Sie produktiv tätig?

Damit ist nicht unbedingt Mühe und Arbeit gemeint,

betrachten Sie Produktivität viel mehr als einen aktiven,

hellwachen, bewussten Zustand Ihres Geistes.

Eine Geisteshaltung, aus welcher heraus Sie arbeiten,

Pläne schmieden, Vergnügungen nachgehen

und schöne Stunden genießen.

Den zweiten Blick richten sie bitte auf Ihre Fluchtreflexe selbst.

Jene Ersatzhandlungen,

die Sie zum Ausgleich für unschöne Erlebnisse

anzuwenden gelernt haben.

Im Kindesalter waren es Süßigkeiten, Eis,

ein neues Spielzeug oder ein Zoobesuch.

Diese Reflexe existieren in Ihrer Psyche immer noch,

verändert haben sich nur die Mittel,

um der Unlust am wirklichen Leben zu entkommen,

scheinbar zu entkommen.

Finden Sie heraus,

was Ihre schönsten Interessen sind

und was Sie dabei fühlen.

Und nun sagen Sie,

ob der gleiche produktive Geist mitschwingt,

mit dem Sie Ihrem Beruf nachgehen

oder unliebsame Tätigkeiten ausüben?

Gelebtes Leben ist allezeit aktiv, völlig gleich,

ob Sie arbeiten, lieben, streiten über Probleme nachgrübeln

(wenn es denn sin muss)

oder sich von den Medien berieseln lassen.

Ersatzleben ist passiv,

unproduktiv und es ist die Lebensform eines Menschen,

der permanent vor seiner eigenen Situation

auf der Flucht ist.

Zu erkennen,

in welchem Ausmaß Sie persönlich ein produktives,

bewegtes Leben führen, ist der Sinn dieser Übung.

Schaffen Sie Ausgleich,

indem Sie für das wirkliche Leben

die gleiche Leidenschaft entfalten,

wie für Ihre Fluchtmittel.

 

Alles was Sie tun, tun Sie mit Liebe = ehrlich ALLES!

Wenn Sie es lieblos tun, ist dies doppeld doof.

1) Sie haben schlechte Laune dabei

2) es ist meist wenig erfüllend


Traum oder Wirklichkeit?

Einst träumte ich, dass ich ein Schmetterling sei,

ein flatternder Schmetterling,

der sich sehr wohl und glücklich fühlte

und nichts von mir wusste.

Plötzlich wachte ich auf:

Da war ich wieder wirklich und wahrhaftig ich.

Nun weiß ich nicht, ob ich geträumt habe,

ein Schmetterling zu sein,

oder ob der Schmetterling geträumt hat,

dass er ich sei.

Obwohl doch zwischen mir und dem Schmetterling

ein Unterschied ist?


Rumpelstilzchen - Effekt

Der Kobold hat sich im Märchen selbst zerstört,

als er sich durchschaut sah und sein Name genannt wurde.

Und genauso brauche ich nur zu meiner Erkenntnisblockade sagen:

Dein Name ist „Besserwisser“,

und die Blockade bereitet sich selbst ein Ende,

zumindest im Ansatz.

Es braucht dann noch ein Stück mehr Achtsamkeit,

damit der Befreiungsschlag gelingt.

Es ist erwiesen, dass sich eine Neurose auflöst,

wenn Ihr Besitzer, nach intensivem Forschen,

ihren Namen entdeckt.

Mit Namen meint man natürlich mehr

als die Überschrift eines Leidens.

Der Rumpelstilzchen – Effekt löst Probleme,

indem er ihren Charakter entlarvt.

Das symbolische Nennen des Namens bedeutet,

dass ein Problem entlarvt wurde.

Sie müssen mit einem Ding, von dem Sie sich befreien wollen,

nicht kämpfen und ringen –

aber Sie sollten sich solange damit beschäftigen,

bis Sie die Problematik identifizieren können.

Mehr braucht es nicht.

Den Rest erledigt selbstreinigend das Immunsystem Ihres Geistes.


Wie macht man das?

Eine Voraussetzung für „Glücklichsein“

ist das leidenschaftliche Interesse am Leben.

Eine Facette davon ist das Bedürfnis,

immer aufs Neue zu lernen und zu verstehen.

Misserfolg hat in diesem Kontext eine gut bekannte Frage:

„Wie macht man das?“

Wir möchten von anderen,

die es wahrscheinlich ebenso wenig wissen, erfahren,

wie die Rezepte für mein glückliches Leben lauten.

Obwohl wir es aus eigenen Vermögen

unmittelbar erfahren könnten.

Der Mensch hat seine Fähigkeiten.

Weil er Sie hat, soll er sie auch nutzen

und nicht erwarten, dass andere Menschen ihm Ratschläge erteilen,

die schwerer zu formulieren sind,

als ein Gehirn sie aus dem eigenen Potenzial schöpfen könnte.


Fragen sie daher so selten wie möglich:

„Wie macht man das?“


Herz öffnen & lieben

Wenn Sie beschließen,

auf der Stelle Ihr Herz für alle Dinge zu öffnen,

dann gelingt Ihnen das auch!

Wenn Sie es ohne Vorbehalt, ohne Ausklammerung,

ohne Rückversicherung tun,

werden Sie rasch eine sehr verblüffende Entdeckung machen,

die zugleich Belohnung für Ihre Selbstüberwindung ist.

Sie werden spüren,

dass Sie plötzlich mit Ihrer Umwelt harmonieren beginnen.

Sie sagen „JA“ zu allen Dingen

und bewegen sich ohne Widerstand mit ihnen.

Ihre Umgebung wird diese neue Ausstrahlung spüren,

und die täglichen Konflikte gewinnen ein anderes Gesicht.

Das Geheimnis ist, dass dadurch Liebe wirksam wird.

Liebe als die mächtigste Gabe in unserem Daseinskampf,

die Barrieren zwischen uns und dem Lebensglück

wirkungslos macht.

Widrigkeiten werden Sie künftig mit Zuneigung ins Gesicht sehen

und sie werden die Macht über Sie verlieren.

Mit dieser Zuneigung zu Ihrem WEG beginnen Sie,

auch sich selbst zu lieben.

Und zwar nicht mehr dieses isolierte Selbst,

sondern das umfassende, reale Selbst,

welches die ganze Welt umfasst.

Dann erkennen Sie, dass Liebe nicht erlangt werden kann,

weil sie eine Dimension unseres Selbst ist.


Hart aber herzlich

Vielleicht kommt jetzt Ihr Einwand:

„Ja, das weiß ich alles, und ich finde es auch wundervoll,

aber ich bringe es einfach nicht fertig,

diese Denkmuster abzulegen“.

Die Antwort klingt hart, aber ehrlich:

„Wenn Ihr Leben davon abhängen würde,

könnten Sie das sehr wohl“.

Es hängt also einfach davon ab, wie wichtig es Ihnen ist.


Jemanden zu erklären versuchen,

was verändert werden sollte, ist solange zwecklos,

wie der Betroffene nicht selbst

die Ursache seines Leidens identifiziert.


Unser Bedürfnis nach Wahrheit endet meist dort abrupt,

wo sie uns ungeschminkt mit uns selbst konfrontiert.

Ein ehrliches „Mea culpa“ kann hier Abhilfe schaffen.


Wenn Sie die Übungen im Geiste der Vorschläge,

ohne jeden Beweggrund, einzig um ihrer selbst willen durchführen,

kann der Erfolg nicht ausbleiben.

Bringen Sie alles in Ihr tägliches Leben, und ein neues Lebensgefühl

wird sich wie aus dem Nichts kommend einstellen.


Glückswarnung

Solange wir denken können,

werden wir vor Unglück und Verlust gewarnt –

aber, seien Sie ehrlich,

sehr selten begegnen wir einer Glückswarnung.

Wir sind auf der Hut vor Gefahren für Sicherheit,

und diese rechnen wir bei unseren Zwischenbilanzen auch auf,

aber die gewiss ebenso vorhandenen Glückserlebnisse

kommen darin nur ganz selten vor.

Versuchen Sie einmal probehalber

die schönen Ereignisse eines Zeitabschnittes ebenso star,

oder noch besser,

stärker zu fühlen als die weniger guten.

Beginnen Sie jedes Vorhaben,

im vollen Bewusstsein ein Optimist zu sein.


Dialog im Herbst – ich bin

Eine wahre Geschichte aus dem Alltag, über ein herbstliches Blatt,

welches die Bindung zum Zweig verkrampft festhält

und sich vor dem Existenzende fürchtet.

Vielleicht mögen Sie das Blatt spüren,

die Botschaft jedenfalls bestimmt.

Hoch oben in der Krone des knorrigen Baumes

hing noch ein einziges Blatt.

Es klammerte sich verbissen mit letzter Kraft an den Zweig,

dem es im Frühling entsprossen war.

Gelb und durchlässig, ohne eine Spur des einstigen Grüns,

bewegt es sich im Wind.

Alle anderen Blätter moderten bereits am Fuße des Baumstammes

und versorgten das Erdreich und Wurzelwerk mit Nährstoffen.

„Was hältst Du dich noch so fest?“,

fragte der Baum das Blatt, lass endlich los und begib dich zur Ruhe.

„Ich fürchte mich so“ antwortete das Blatt.

„Sobald ich mich fallen lasse,

bin ich tot und verrotte mit den anderen.“

„Beim letzten starken Wind hast Du dich wohl auch gefürchtet“,

fragte der Baum.

„Und wie! Ich habe gezittert und jede Sekunde befürchtet,

es wäre jetzt zu Ende.“

„Was meinst Du mit zu Ende?“ fragte der Baum – „erkläre es mir bitte.“

„Nun, eben zu Ende.

Sobald ich den Zweig loslasse, ist die Verbindung zu Dir unterbrochen.

Dann höre ich auf zu existieren. Und davor habe ich Angst.“

„Wie töricht von dir“, antwortete der Baum.

„Du hast dir den Namen >Blatt< gegeben

und magst diesen >Zweig< für deinen Ursprung halten.

Doch wisse, >Blatt< und >Zweig< sind nur Worte, Begriffe,

sie sind nicht die Wirklichkeit.“

„Wenn ich nicht >Blatt< bin, und dort nicht >Zweig<, was bin ich dann?

Was sind all die anderen, die im Frühling neben mir gekeimt haben

und jetzt dort unten verwesen, fragte das Blatt?“

„Erkenne doch, du bist der Baum. Du bist ich und ich bin du“,

sagte der Baum.

„Und so lange ich du bin, kannst du niemals verwesen.

Du wirst immer wiederkehren.

In Wirklichkeit gehst du auch diesen Winter nicht weg,

eben weil du ich bist.

Du bist kein losgelöster Teil vom Baum, du bist der Baum.“

„Das klingt schön und tröstend“, meinte das Blatt,

„ich wünschte, ich könnte etwas davon spüren, dass ich du bin.

Aber da ist nichts, was ich spüre. Da ist nur Angst.“

„Solange du dich als Einzelwesen siehst, als Blatt,

das abgetrennt vom ganzen lebt und stirbt,

wirst nur niemals etwas von der Schönheit wahrnehmen,

der Baum zu sein.

Solange bleibst du auch abhängig von Jahreszeiten,

du bist gefesselt an den Kreislauf von Keimen und Vergehen.

In dem Augenblick aber, da du loslässt,

aufhörst dich an die Illusion vom eigenständigen Leben

als >Blatt< zu klammern,

wirst du dich unmittelbar als >Baum< erfahren.

Dann gibt es keine Angst mehr.“

„Ich glaube, ich verstehe jetzt“, sagte das Blatt.

„Ich bin du, so war es von Anfang an.

Ich bleibe der Baum, auch wenn ich jetzt loslasse und vergehe.

Was dann dahinschwebt, ist das Blatt, doch ich bleibe.“

Das Blatt löste die die Verbindung zu seinem Zweig,

sanft schwebte es in die Tiefe.

Man hätte meinen können,

es habe voller Frieden die Augen geschlossen.

Sieh nur all die Blätter im Herbst, aber auch im Frühling,

sie alle sind wie du und ich,

sind du und ich, und der >Baum< ist nur ein Wort.


Tugend & Rechtschaffenheit

In einem Zeitalter vollkommener Tugend,

werden ehrliche Menschen nicht sonderbar geschätzt;

Ehrliche Fähigkeiten fallen nicht besonders auf.

Herrscher sind nichts als Leuchttürme,

während das Volk so frei wie das Wild ist.

Sie sind rechtschaffen,

ohne sich einer Pflicht für Ihre Nachbarn bewusst zu sein.

Sie lieben einander,

ohne sich einer Wohltat bewusst zu sein.

Sie sind wahrhaft,

ohne sich der Treue bewusst zu sein.

Sie sind ehrlich,

ohne sich der Aufrichtigkeit bewusst zu sein.

Sie sind in Ihrem Handeln ganz frei,

ohne sich der Verpflichtungen

für irgendjemand bewusst zu sein.


(Dschunag Dsi im 4. Vorchristlichen Jahrhundert)


Die Organisation, das Management, des körperlichen Organismus

ist wesentlich komplexer

als die einer politischen oder kommerziellen Körperschaft,

und dennoch funktioniert er

mit einem Minimum an bewusster Kontrolle.


Der Stromkreis des Gehirns und der Nerven ist viel subtiler

als jedes Computersystem,

aber wir wissen kaum etwas über ihre Entstehung.


Die Versuchung ist beinahe unwiderstehlich für uns,

das „Wie“ herauszubekommen

und das Geheimnis in Worten zu erfahren.

Wieso wollen Leute, dass Ihnen z. B. der Tanz erklärt wird,

statt dass Sie einfach zusehen und ihn nachahmen?

Warum muss es Unterricht geben,

um etwas so Natürliches wie das Schwimmen zu lehren?

Warum müssen Menschen Bücher lesen,

um den Geschlechtsakt zu verstehen?

Ehrlich Mensch sein …menschlich sein!